KI ist nur so gutwie deine Daten.
Deshalb steht Pimcore beim vierten pixolith Lighthouse Summit auf der Bühne — und nicht nur im Sponsorenblock.
Donnerstag, 17. September 2026
pixolith · Werftstraße 16, Düsseldorf · kostenfrei, Plätze begrenzt

Die Frage dahinter.Wie werden Produktdaten KI-ready?
Sie klingt technisch, entscheidet aber schlicht darüber, ob KI im Alltag etwas bringt oder eine Demo bleibt. Genau hier setzt Pimcore an — und genau darüber sprechen wir auf der Bühne.

Auf der Bühne.Wie saubere Daten zum Fundament für KI werden.
Vanessa Grabiec kommt für Pimcore auf die Bühne — mit genau dem Thema, das diesem Summit zugrunde liegt: Produktdaten, Bilder und Stammdaten so zu ordnen, dass sich alle Kanäle darauf verlassen können. Praxisnah, nicht als Vision.
Vanessa A. Grabiec · Pimcore
15:15 – 15:45 Uhr, 30 Minuten
Worum es geht.Bevor KI etwas kann, müssen die Daten stimmen.
Ein Ort für alle Produktdaten
Statt drei Systemen, die sich widersprechen, und einer Excel-Datei, die niemand mehr pflegt: ein Stand, auf den sich Vertrieb, Marketing und Shop gleichzeitig verlassen.
Bilder und Dokumente, die auffindbar sind
Datenblätter, Produktfotos, Zertifikate — nicht in gewachsenen Ordnerbäumen, sondern am Produkt, wo sie gebraucht werden.
Stammdaten mit einer verbindlichen Quelle
Wenn Artikelnummern und Bezeichnungen in jedem System gleich heißen, hört das manuelle Nachpflegen auf — und KI hat etwas, worauf sie sich stützen kann.
Pimcore ist die offene Plattform dahinter — über 118.000 Unternehmen vertrauen ihr, von Audi über Burger King bis Vespa.
Fachlich heißen die drei Bausteine PIM, DAM und MDM.
Die Partnerschaft.Warum wir das gemeinsam machen.
pixolith ist Pimcore Platinum Partner. Wir setzen die Plattform in gemeinsamen PIM- und Datenprojekten ein — und Pimcore war schon 2024 Sponsor und Speaker beim Lighthouse Summit.
Wie sich die Arbeit aufteilt, beschreiben wir selbst so: Pimcore liefert die Plattform — wir die Strategie, das Datenmodell und den Betrieb dahinter. Praktisch heißt das, mit dem Kunden zu klären, welche Produktinformationen es überhaupt braucht, das Datenmodell darauf zuzuschneiden und die Quelle so anzubinden, dass Shop, Marktplätze und Vertrieb denselben Stand sehen. Der Nutzen zeigt sich selten am ersten Tag — sondern dann, wenn ein neues Sortiment oder ein neuer Kanal dazukommt und niemand mehr Listen nachpflegt.
Häufige Fragen
Daten und
KI-Readiness.
Woran merke ich, dass meine Daten nicht KI-ready sind?
Ein verlässliches Zeichen: dieselbe Frage bekommt aus zwei Systemen zwei Antworten. Oder es gibt eine Excel-Datei, die als eigentliche Wahrheit gilt, obwohl offiziell ein System führt.
Muss ich erst alle Daten aufräumen, bevor KI etwas bringt?
Nein — aber die Daten, mit denen die KI arbeiten soll. Der übliche Fehler ist, gleichzeitig alles aufzuräumen, statt mit einem Sortimentsbereich anzufangen und daran zu lernen.
Wir haben ein ERP. Brauchen wir daneben wirklich noch ein PIM?
Das ERP kennt Artikel als kaufmännische Objekte: Preis, Bestand, Steuersatz. Ein PIM kennt sie als etwas, das man erklären und verkaufen muss — Texte, Bilder, Varianten, Sprachen. Beides zusammen ergibt das Bild, nicht eines allein.
Ersetzt Pimcore unseren Shop?
Nein. Pimcore sitzt davor: Es pflegt und prüft die Produktdaten und gibt sie an die Kanäle weiter — an den Shop, an Marktplätze, an den Katalog. Der Shop bleibt der Shop und bekommt lediglich saubere Daten geliefert, statt sie selbst verwalten zu müssen.
Wir haben noch gar kein PIM. Bringt der Vortrag uns trotzdem etwas?
Gerade dann. Der Vortrag beginnt nicht bei der Software, sondern bei der Frage, welche Produktdaten überhaupt gebraucht werden und wo sie heute liegen. Diese Vorarbeit ist dieselbe, egal für welches System man sich am Ende entscheidet.
